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		<title>viktoria-schmid.de: Aktuelles</title>
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		<description>Aktuelle Meldungen von viktoria-schmid.de</description>
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			<title>viktoria-schmid.de: Aktuelles</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 15 May 2013 22:34:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Landtagspräsident Guido Wolf MdL und Enzkreis-Abgeordnete Viktoria Schmid besuchen die beruflichen Schulen in Mühlacker</title>
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			<description>„Wir dürfen nur versprechen, was wir am Ende des Tages auch tatsächlich umsetzen können“, reagierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir dürfen nur versprechen, was wir am Ende des Tages auch tatsächlich umsetzen können“, reagierte Guido Wolf, Präsident des Landtags von Baden-Württemberg auf die Anmerkung eines Berufsschülers, die Glaubwürdigkeit von Politikern sei schwer beschädigt. Gemeinsam mit der Abgeordneten für den Wahlkreis Enz, Viktoria Schmid,&nbsp; war Guido Wolf zu einem Vor-Ort-Besuch in das Berufsschulzentrum Mühlacker gekommen. „Politiker haben in Deutschland einen Glaubwürdigkeitsverlust erlitten“, das weiß auch der Präsident des Stuttgarter Landtags und wirbt bei den Schülern der Ferdinand-von-Steinbeis-Schule um Verständnis angesichts unbeliebter Entscheidungen in der Landespolitik. „Wir leben in einer differenzierten Gesellschaft mit unterschiedlichen Meinungen und Sichtweisen. Deshalb ist es unsere Aufgabe Kompromisse zu finden, um allen Interessen entsprechen zu können. Das ist gelebte Demokratie.“, stellte Wolf klar. 
Nach Gesprächen mit den Schulleitern Hans Wagner (Ferdinand-von-Steinbeis-Schule) und Rainer Schork (Georg-Kerschensteiner-Schule) zur aktuellen Situation an den beruflichen Schulen&nbsp; hatten zwei Schulklassen die Gelegenheit mit den Landespolitikern zu diskutieren. Viktoria Schmid betonte, wie wichtig es sei – gerade mit Blick auf Vertrauen und –, das Gespräch mit den Menschen vor Ort zu suchen: „Nur wer weiß, was im wirklichen Leben los ist, bekommt mit, wo der Schuh drückt.“ „Gerade deshalb freuen wir uns sehr, dass wir in Mühlacker die Gelegenheit haben, mit Schülerinnen und Schüler ins Gespräch zu kommen.“, zeigten sich Guido Wolf und Viktoria Schmid erfreut. 
Während beim Gespräch mit der Fahrzeugtechnik-Klasse der &nbsp;gewerblichen Schule um Gemeinschaftskundelehrer Ulrich Kurrle vor allem die Themen Klimaschutz, Feinstaubplakette und der CO2-Ausstoß von Fahrzeugen diskutiert wurden, befasste sich die Klasse der Fachschule für Wirtschaft um Lehrer Markus Barbian mit den Folgen des demografischen Wandels, der Generationengerechtigkeit sowie mit Fragen zur europäischen Währungspolitik. 
„Es wird Vorbildliches geleistet in den beruflichen Schulen hier in Mühlacker.“, sagte Viktoria Schmid. „Wir müssen uns deshalb umso mehr dafür einsetzen, dass auch in Zukunft die Qualität der Bildung und die Lernbedingungen erhalten bleibt“, unterstrich Viktoria Schmid abschließend. 

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			<pubDate>Wed, 15 May 2013 22:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Macht die Gemeinschaftsschule wirklich Sinn? Viktoria Schmid MdL diskutiert in Dietlingen.</title>
			<link>http://www.viktoria-schmid.de/aktuelles-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=504&#38;cHash=6ba8edbed2c64008475f0ada7e127759</link>
			<description>Auf Einladung der CDU Keltern zu einer Bildungsveranstaltung im Dietlinger Rathaus sprach die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Einladung der CDU Keltern zu einer Bildungsveranstaltung im Dietlinger Rathaus sprach die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport Viktoria Schmid am Donnerstag, den 2. Mai 2013, unter der Leitfrage „ Macht die Gemeinschaftsschule wirklich Sinn?“ zu zahlreichen interessierten Bürgern aus der Region.
Nach einer kurzen Begrüßung der Gäste durch den CDU-Ortsvorsitzenden Michael Sengle stellte Viktoria Schmid in ihrem Vortrag zuerst die derzeitige Situation der Bildungspolitik in Baden-Württemberg dar. Zum derzeitigen&nbsp; Bildungssystem äußerte sich Schmid: „ Mit den Förderschulen, Haupt- und Werkrealschulen, Realschulen, Gymnasien sowie den beruflichen Schularten verfügt Baden-Württemberg über eine leistungsstarke und zugleich zukunftsgerichtete Schulstruktur.“ Sie wies darauf hin, dass das bisherige Bildungssystem in allen relevanten Studien immer exzellent abgeschnitten habe. Schmid machte keinen Hehl daraus, dass auch die CDU bei einer Wiederwahl Verbesserungen am Schulsystem vollzogen hätten. Sie betonte aber zugleich, dass ein Systemwechsel wie unter Grün-Rot derzeit in Baden-Württemberg betrieben wird, mit der CDU nicht gegeben hätte. „Mit den gravierenden Strukturveränderungen im Bildungsbereich gefährdet die grün-rote Landesregierung unser bewährtes Schulsystem und macht damit aus unseren Kindern Versuchskaninchen“, so die Landtagsabgeordnete.  
Viktoria Schmid betonte zum Abschluss ihres Vortrags: „Für die CDU-Fraktion ist es von großer Bedeutung,&nbsp; die bestmögliche Bildungspolitik vor Ort zu sichern. Wir müssen passgenaue Bildungs- und Förderangebote für leistungsstarke und leistungsschwache Schülerinnen und Schüler in der allgemeinen und der beruflichen Bildung bereit stellen.“ Es bestehe die berechtigte Gefahr, &nbsp;dass die Gemeinschaftsschule auf Kosten anderer Schularten entstehe. Durch kleinere Klassenteiler, mehr Fördergelder, bessere Ausstattung und vieles mehr werde versucht, den Schulträgern die Gemeinschaftsschule schmackhaft zu machen. „Die seit Jahrzehnten gewachsenen und bewährten Schulstrukturen&nbsp; werden unter Grün-Rot massiv verändert und nachhaltig zerstört.“, kritisiert die Bildungspolitikerin. 
Bei der anschließenden Diskussion wurde die Einführung der Gemeinschaftsschule sehr kontrovers diskutiert. Auch der Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung wurde diskutiert. „Der Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung kann man als zehnten Schritt vor dem Ersten betrachten. Es zeigt sich immer deutlicher, dass nun die weiterführenden Schulen Schwierigkeiten mit dem Einschätzen des Bildungsniveaus der Grundschüler haben und nun den „schwarzen Peter“ zugesteckt bekommen haben“, sagte die Landtagsabgeordnete in der Diskussion. 
„Oberstes Ziel der grün-roten Landesregierung muss sein, das Wohl des einzelnen Kindes in den Mittelpunkt zu stellen und jedem Kind eine bestmögliche Bildung zu ermöglichen. Frei jeglicher Ideologie“, so der CDU-Vorsitzende Michael Sengle abschließend.

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			<pubDate>Thu, 02 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Viktoria Schmid besichtigt Polizeiposten in Neuenbürg</title>
			<link>http://www.viktoria-schmid.de/aktuelles-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=502&#38;cHash=1ce750cc2473f8e5de65b6068bac47d2</link>
			<description>Gemeinsam mit der JU Schwarzwaldpforte und der Schüler Union Enzkreis/Pforzheim besichtigte die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit der JU Schwarzwaldpforte und der Schüler Union Enzkreis/Pforzheim besichtigte die Landtagsabgeordnete Viktoria Schmid den Polizeiposten in Neuenbürg. Dabei konnten sich die Besichtigungsteilnehmer ein Bild von dem Polizeirevier sowie von der Arbeit der Polizisten vor Ort machen, wobei vor allem auch das Thema Polizeireform im Mittelpunkt der, sich an die Besichtigung anschließenden Diskussion, stand. 
,,Die Polizei hier im Enzkreis und Pforzheim leistet tolle Arbeit‘‘ stellte Viktoria Schmid fest und ergänzte: ,,Durch die Polizeireform geht ein Großteil der so wichtigen Polizeipräsenz hier in der Umgebung verloren, obwohl viele Bürger die Nähe der Polizei&nbsp; sehr schätzen‘‘. Auch der Kreisvorsitzende der Schüler Union Marius Misztl betonte die Wichtigkeit einer bürgernahen und vor Ort präsenten Polizei, denn schließlich vermittle eine solche auch ein ganz anderes Gefühl der Sicherheit für die Bürger.
Weitere Themen der Diskussionsrunde waren aber auch die einschneidenden Budget- und Personalkürzungen unter welchen die Polizei schon seit Jahren zu leiden habe. Jene seien unvereinbar mit einer von der Politik oftmals geforderten, stärkeren Leistungsfähigkeit der Polizei, so der einstimmige Tenor der Beamten.
Abschließend bedankte sich Marius Misztl im Namen der Schüler Union und der JU Schwarzwaldpforte bei der Leitung der Polizeistelle Neuenbürg sowie bei Viktoria Schmid MdL für die gelungene Besichtigungstour und die anschließende Diskussion. 
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			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Viktoria Schmid MdL: &quot;Taschenspielertricks des Kultusministers Stoch verschleiern das Defizit in der Unterrichtsversorgung der beruflichen Schulen&quot;</title>
			<link>http://www.viktoria-schmid.de/aktuelles-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=501&#38;cHash=c66b622f44bd2ba1d611175154f8f8da</link>
			<description>„Die Erfolgsmeldung des Kultusministers Stoch, dass sich die strukturelle Unterrichtsversorgung an...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Erfolgsmeldung des Kultusministers Stoch, dass sich die strukturelle Unterrichtsversorgung an den beruflichen Schulen im Land verbessert habe, fällt beim Betrachten der konkreten Zahlen wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Rund 500 zusätzliche Stellen wären nötig, damit die Unterrichtsversorgung an den beruflichen Schulen im nächsten Schuljahr 2013/14 gesichert wäre“, sagte die Expertin für berufliche Schulen der CDU-Landtagsfraktion, Viktoria Schmid MdL, heute (22. April) in Stuttgart.<br />&nbsp;<br />„Aber anstatt für die notwendige Lehrereinstellung zu sorgen, verschleiert Kultusminister Stoch mit arglistigen Taschenspielertricks die Misere an den Beruflichen Schulen: So werden Schüleranmeldungen für einen bestimmten Bildungsgang an einer beruflichen Schule angepasst um weitere Klassen zu vermeiden, im ‚Vorbereitungsjahr Arbeit und Beruf (VAB)‘ wird die bisherige objektive statistische Erfassung der Unterrichtsversorgung kurzerhand zugunsten eines besseren Erscheinungsbilds umgestellt, die Schülerinnen und Schüler sogenannter Kleinklassen werden kurzerhand an andere Standorte geschickt und die Stellenzuweisung an die beruflichen Gymnasien wird noch immer nicht an die allgemeinbildenden Gymnasien angepasst. Der Versuch des Kultusministers Stoch den so erzeugten Rückgang des strukturellen Unterrichtsdefizit auch noch als seinen persönlichen Erfolg beim Kampf gegen das Unterrichtsdefizit der berufliche Schulen zu verkaufen ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten“, Schmid.<br />&nbsp;<br />„Im Zuge der angekündigten Regionalen Schulentwicklung dürfen die beruflichen Schulen nicht noch weiter benachteiligt werden. Der Kultusminister ist hier gut beraten, wenn er die hohe Kompetenz der Wirtschaft und der beruflichen Schulen in die regionale Planung einer künftigen Schulstruktur einbezieht. Es ist nicht so, dass nur die Grundschulen und die weiterführenden Schulen von einer regionalen Schulentwicklung betroffen sind. So bestehen zahlreiche Verbindungen zwischen den allgemeinbildenden und den beruflichen Schulen die nicht mangels Sachkenntnis oder Ideologie kurzerhand zerschlagen werden dürfen“, forderte Viktoria Schmid.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Inklusion ist etwas sehr Wichtiges mit Grenzen</title>
			<link>http://www.viktoria-schmid.de/aktuelles-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=500&#38;cHash=f905008a1a8d84b3e72112f3aec97e6b</link>
			<description>Die Abgeordneten Thomas Blenke und Victoria Schmid informierten sich in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bad Teinach-Zavelstein. Zusammen mit der stellvertretenden Vorsitzenden des Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport, seiner Fraktionskollegin Viktoria Schmid aus dem Enzkreis, besuchte der Calwer Landtagsabgeordnete und innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Thoma Blenke, die Karl-Georg-Haldenwang-Schule in Bad Teinach-Zavelstein.<br />&nbsp;<br />In einem ausführlichen Gespräch mit Sonderschulrektorin Ilse Dieterle und der Lehrerin Angelika Kistner (Personalvertretung) ließen sich beide informieren und nahmen für ihre Arbeit Anregungen und Wünsche mit. &quot;Wichtig ist mir in diesem Fall auch, für mein Wirken im Kreistag gut gerüstet zu sein“, sagte Blenke. Träger der Schule für geistig Behinderte ist nämlich der Landkreis Calw. Deshalb will Der Abgeordnete bei den Kreistagskollegen auch anregen, dass diese das wichtige und hoch interessante Feld einmal mit dem zuständigen Ausschuss beackern und die Lehranstalt besichtigen.<br />&nbsp;<br />„Inklusion ist richtig, aber es gibt doch Grenzen“, stellte Viktoria Schmid fest. Ilse Dieterle bestätigt: „Die daraus resultierende Vorbildfunktion kann auch zum Druck werden.“ 120 Schüler kommen täglich in die dem KONI und der örtlichen Grundschule benachbarte Schule zwischen Zavelstein und Sommenhardt. Der Einzugsbereich reicht mit der Gemeinde Engelsbrand bis in den Enzkreis. „Wir sind eine Auffangschule für alle, die irgendwo anecken“, stellt Angelika Kistner fest.<br />&nbsp;<br />Sie arbeitet mit 50 Kolleginnen und Kollegen engagiert, um ihren Schützlingen so viel mitzugeben, dass möglichst viele ein gewisses Maß an Selbständigkeit und am Ende einen Schwerbehinderten-Arbeitsplatz erreichen. Sie und Schulleiterin Ilse Dieterle sehen einen landesweit noch nicht gedeckten Bedarf in der Kinderpsychiatrie. „Mit der Hilfe früh anzusetzen spart später“, sagen beide. Dem und der Erarbeitung einer Autismuskonzeption wollen Thomas Blenke und seine Kollegin nachgehen.<br />&nbsp;<br />Vom Kindergarten bis zum Ende der Berufsschule werden die Kinder in Bad Teinach-Zavelstein betreut. Es gibt eine Grundstufe, Hauptstufe und Berufschulstufe, die von Art und Dauer im Prinzip den allgemeinbildenden Schulen auf die Behinderten zugeschnitten entsprechen. Eine Zusammenarbeit gibt es mit der Berufsschule in Calw-Wimberg, wo einzelne Schüler die Berufsvorbereitung besuchen und mit der Schlehengäuschule in Gechingen, wo Förderklassen bestehen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Schmid läuft gemeinsam mit der JU Schwarzwaldpforte für's Ländle</title>
			<link>http://www.viktoria-schmid.de/aktuelles-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=499&#38;cHash=3392867eb4f6405d3dd8ef5b13d7d294</link>
			<description>JU beteiligt sich 
gemeinsam mit Viktoria Schmid MdL am Panoramalauf in Straubenhardt für einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bereits zum dritten Mal förderte die JU Schwarzwaldpforte die Initiative des Straubenhardter Panormalaufs durch ihre sportliche Teilnahme am Benefizlauf. Der seit 8 Jahren alljährlich stattfindende Lauf unterstützte in diesem Jahr die Bürgerstiftung Straubenhardt. Diese hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bürger und Bürgerinnen sowie auch Wirtschaftsunternehmen zu motivieren, im Sinne des Gemeinwohls mehr Verantwortung für die Gemeinde Straubenhardt zu übernehmen. <br />Viktoria Schmid MdL zeigte sich als Sportpolitikerin der CDU-Landtagsfraktion und Abgeordnete aus dem Enzkreis begeistert vom laufsportlichen Großereignis und sah sich nicht nur aus sportlicher Sicht verpflichtet an dem Benefiz-Event teilzunehmen. &quot;Das Projekt der Bürgerstiftung Straubenhardt hat durch diese Veranstaltung die Möglichkeit, öffentlichkeitswirksam in Erscheinung zu treten. &quot;In Bürgerstiftungen könnten sich Bürger für andere Bürger engagieren und einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort leisten. Davon geht eine Signalwirkung in die Gesellschaft aus,&quot; betonte Viktoria Schmid die Bedeutung der Bürgerstiftung. Den Bürgern Straubenhards ist mit der Gründung der Bürgerstiftung etwas Außergewöhnliches gelungen, ist sie sich sicher. Bürgerstiftungen könnten dort helfen, wo es sinnvoll ist und es keine staatliche Hilfe gibt, diese Ansicht teilt auch der Vorsitzende der JU Schwarzwaldpforte und ergänzte zudem, dass die JU Schwarzwaldpforte gerne solche Projekte fördert und diese auch in Zukunft unterstützen möchte.<br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Arbeitskreis Bildung der CDU neu aufgestellt</title>
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			<description>Der Arbeitskreis Bildung der CDU Enzkreis/Pforzheim wird unter neuer Führung wieder aktiv. Am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Arbeitskreis Bildung der CDU Enzkreis/Pforzheim wird unter neuer Führung wieder aktiv. Am Freitag, 15. März, wurde ein neuer Vorstand gewählt. Neuer Vorsitzender ist der Gymnasiallehrer Andreas Tschemeris, seine Stellvertreterin ist die Landtagsabgeordnete des Enzkreises, Viktoria Schmid. Pressereferent und Schriftführer ist der Berufsschullehrer Dr. Andre Stuber. Zu den vier Beisitzern wählten die Anwesenden die Polizeibeamtin Maria Logotehti, die Lehramtsstudentin Kristina Wesle, den Studenten Peter Olszewski und den Kreisvorsitzenden der Schüler Union Marius Misztl. 
In seiner Antrittsrede betonte Tschemeris, dass durch den Arbeitskreis die Betroffenen aktiv auf die Politik und Institutionen zugehen werden. Die Zusammensetzung des Vorstandes ist ein Garant dafür, dass wichtige Interessenvertreter zu Wort kommen werden. 
In ihrem Bericht zur aktuellen Landespolitik betonte Schmid, dass die grün-rote Landespolitik ihre Versprechen an die Wähler nicht eingelöst hat. Statt Elternwille und Transparenz entstand Verunsicherung auf allen Seiten. Die Aufhebung der bindenden Grundschulempfehlung etwa hat keine Probleme gelöst, sondern neue Schwierigkeiten geschaffen. Den weiterführenden Schulen wurde der Schwarze Peter zugeschoben, die nun mit heterogenen Klassen und einem geringeren Leistungsniveau zu kämpfen haben, so Schmid. 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 11:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsreihe Pro Realschule der CDU-Landtagsfraktion war ein großer Erfolg.</title>
			<link>http://www.viktoria-schmid.de/aktuelles-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=497&#38;cHash=8ed701710cea0615eee1cfbeb6b99d0a</link>
			<description>In den vergangenen Wochen haben die Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion über 70 Veranstaltungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den vergangenen Wochen haben die Abgeordneten der CDU-Landtagsfraktion über 70 Veranstaltungen im Rahmen der Informationsreihe „Pro Realschule“ im gesamten Land durchgeführt. Viktoria Schmid zur Kampagne: &quot;Wir haben uns sehr gefreut, auf welch großes Interesse die Veranstaltungen und die Gesprächsangebote gestoßen sind. Wir bedanken uns herzlich für die vielen guten Gespräche, Anregungen und persönlichen Erfahrungen, die uns mitgegeben wurden.&quot; 
&quot;Diese bestärken uns in dem Ziel, weiterhin für ein erfolgreiches differenziertes Bildungssystem zu kämpfen, das sich an unseren Kindern ausrichtet und nicht an einer politischen Ideologie.&quot;, so Schmids Fazit zur Veranstaltungsreihe. 
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 23:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Viktoria Schmid MdL und Claus Paal MdL on Tour: Firmenbesichtigungen im Enzkreis</title>
			<link>http://www.viktoria-schmid.de/aktuelles-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=496&#38;cHash=a337897e539eb84b7b6ff84e08de080d</link>
			<description>Gemeinsam mit der örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Viktoria Schmid MdL haben Claus Paal MdL,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gemeinsam mit der örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Viktoria Schmid MdL haben Claus Paal MdL, Sprecher für Industrie und Handel der CDU-Landtagsfraktion und Jens Mohrmann, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald, sowie Martin Keppler, Hauptgeschäftsführer der IHK Nordschwarzwald Firmen im Wahlkreis Enz besucht. Ziel der Betriebsbesuche war es, zu erfahren, wo die Unternehmen im Enzkreis heute stehen und wohin die Reise in einem wirtschaftsstarken und industrialisierten Land wie Baden-Württemberg – auch mit Blick auf den Fachkräftemangel – noch gehen wird. Im Gespräch mit den Vertretern der Unternehmen wurde eine Reihe von Themen diskutiert, die den Mittelstand bewegen. Dass die Unternehmen im Enzkreis viel zu bieten haben, das wurde vor allem bei den Rundgängen durch die Produktionsstätten sehr schnell deutlich.
Den Auftakt machte die Delegation um die zwei Abgeordneten und dem Vertreter der IHK sowie dem örtlichen Bürgermeister Heinz-Peter Hopp bei der Geocell Schaumglas GmbH in Knittlingen. Die <b>GEOCELL Schaumglas GmbH </b>ist mit drei Produktionsstandorten in Deutschland sowie einem weiteren in Österreich, einer der führenden Hersteller von Schaumglasschotter in Europa und seit der offiziellen Werkseröffnung im September 2012 in Knittlingen angesiedelt. Mit seinen vier Mitarbeitern ist das Unternehmen dort ein kleiner Betrieb, der in naher Zukunft gute Expansionsmöglichkeiten vor Ort hat. Geocell Schaumglasschotter ist ein hochwärmedämmendes, Recycling-Produkt aus 100% Altglas. Bau- und Anwendungstechniker Manfred Krippner vertrat an diesem Tag den Geschäftsführer Thomas Fleischanderl und erklärte, dass Schaumglasschotter beim Bodenaufbau, mit oder ohne Fundament, oder bei befahr- und begehbaren Überdeckungen eine ökologische wertvolle, komfortable und kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Dämmungen bietet. „Es ist beeindruckend, was aus umweltfreundlichem Rohstoff wie Altglas entstehen kann“, bemerkte Viktoria Schmid, bei der Führung durch den Betrieb. 
Die Delegation besuchte anschließend gemeinsam mit dem örtlichen Bürgermeister Norbert Holme die <b>Nonnenmacher Werkzeugbau Microguss GmbH &amp; Co. KG</b> in Ölbronn-Dürrn. Gegründet wurde das Unternehmen 1980 von Geschäftsführer Bernd Nonnenmacher in Kieselbronn und ist seit 1990 in Dürrn angesiedelt. Das Unternehmen besteht aus 40 Mitarbeiter in Voll und Teilzeit und bildet seit fast 30 Jahren Auszubildende aus. Landtagsabgeordnete Viktoria Schmid lernte die Unternehmensbereiche aus den Abteilungen Kunststoffteilen, Werkzeugbau und Microguss kennen. Das Unternehmen ist in der Lage, die Herstellung komplexer Kleinteile&nbsp; aus Metall zu fertigen. Der Geschäftsführer berichtete über den Einsatz der produzierten Teile in der Automobilbranche, Elektronik, Medizintechnik und Sensorik. Neben den speziellen Verfahren zur Herstellung von Microgussteilen war es für Viktoria Schmid interessant zu erfahren, dass die Nonnenmacher GmbH keinen Fachkräftemangel kennt.  
&nbsp;„Es wird Vorbildliches geleistet in mittelständischen Betrieben“, zeigten sich die Vertreter aus der Politik, Viktoria Schmid und Claus Paal, nach der Besichtigung der zwei Betriebe beeindruckt. „Die Unternehmen versuchen hoch verantwortlich, qualifizierte Mitarbeiter aus- und weiterzubilden. Die Firmen sind das beste Beispiel, für das, was Baden-Württemberg so stark macht: der Mittelstand“, unterstrich Viktoria Schmid abschließend.  
]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 01:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viktoria Schmid zu Gast bei der MIT Enzkreis/Pforzheim</title>
			<link>http://www.viktoria-schmid.de/aktuelles-einzelansicht/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=495&#38;cHash=9e23984f7d2875665dc9c938a9ec3f1e</link>
			<description>Auf Einladung der Mittelstandsvereinigung der CDU Enzkreis/Pforzheim zum MIT After Business Talk...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Einladung der Mittelstandsvereinigung der CDU Enzkreis/Pforzheim zum MIT After Business Talk sprach die Landtagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende im Ausschuss für Kultus, Jugend und Sport Viktoria Schmid am Freitag, den 8.03.2013, zum Thema „Berufspolitik in Baden-Württemberg – was erwartet die Unternehmerschaft von Stuttgart?“ zu zahlreichen Unternehmern aus der Region. 
Nach einer kurzen Präsentation über die Schule von dem stellvertretender Schulleiter Reinhold Gärtner und der Begrüßung vom MIT-Kreisvorsitzenden Dr. Jochen Birkle stellte Viktoria Schmid in ihren Vortrag die derzeitige Situation der Berufsbildungspolitik in Baden-Württemberg dar. Die Landtagsabgeordnete Viktoria Schmid, die auch Sprecherin für Berufliche Bildung in der CDU-Landtagsfraktion ist, machte deutlich, welche Bedeutung gerade das duale Ausbildungssystem für die Qualifizierung der Fachkräfte hat. „Die duale Berufsausbildung stellt nicht nur gut ausgebildete Fachkräfte bereit, sondern sie vermittelt der Mehrheit der Jugendlichen einen qualifizierten Berufsabschluss. Außerdem ermöglicht die duale Ausbildung relativ bruchlose Übergänge von der Schule in den Arbeitsmarkt.“ Das duale Ausbildungssystem Baden-Württembergs weist eine breite Akzeptanz in der Wirtschaft auf, so Schmid. Dennoch sei in den letzten Jahren aus unterschiedlichen Gründen ein Mangel an dualen Ausbildungsplätzen und damit der Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu verzeichnen.  

Viktoria Schmid betonte zum Abschluss ihres Impulsreferates: „Für die CDU-Fraktion ist es von großer Bedeutung,&nbsp; die beruflichen Schulstandorte vor Ort zu sichern. Wir müssen passgenaue Bildungs- und Förderangebote für leistungsstarke und leistungsschwache Schülerinnen und Schüler in der allgemeinen und der beruflichen Bildung bereit stellen.“ Es bestehe die berechtigte Gefahr, &nbsp;dass die Gemeinschaftsschule auf Kosten anderer Schularten entstehe. Durch kleinere Klassenteiler, mehr Fördergelder, bessere Ausstattung und vieles mehr werde versucht, den Schulträgern die Gemeinschaftsschule schmackhaft zu machen. „Die seit Jahrzehnten gewachsenen und bewährten Schulstrukturen&nbsp; werden unter Grün-Rot massiv verändert und nachhaltig zerstört.“, kritisiert die Bildungspolitikerin.
Bei der anschließenden Diskussion wurden vor allem die Bildungspolitik unter Grün-Rot und die Einführung der Gemeinschaftsschule diskutiert. Ein Diskussionsteilnehmer äußerte sich wie folgt dazu: „Gerade die Vielfalt war stets unsere Stärke in unserem Bildungssystem. Kein Abschluss ohne Anschluss – eine individuellere Förderung kann in einer Gemeinschaftsschule nicht stattfinden“. Auch der Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung wurde diskutiert. „Der Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung kann man als zehnten Schritt vor dem Ersten betrachten. Es zeigt sich immer deutlicher, dass nun die weiterführenden Schulen Schwierigkeiten mit dem Einschätzen des Bildungsniveaus der Grundschüler haben und nun den „schwarzen Peter“ zugesteckt bekommen haben“, sagte ein Diskussionsteilnehmer. „Der Wegfall sorgt wie in vielen anderen politischen Bereichen unter Grün-Rot schlichtweg für Chaos.“, resümierte Viktoria Schmid abschließend. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 01:00:00 +0100</pubDate>
			
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